Zisterzienserkloster |
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Die Zisterzienser- Klosterkirche
gehört nunmehr
seid 700 Jahren zu unserem Ort. Das schlichte Gemäuer der Kirche
und die Ruinen der ehemaligen viel größeren Zisterzienseranlage,
inmitten alter Bäume und vor der Kulisse des Haussees, strahlt
zu jeder Jahreszeit eine Ruhe aus die einlädt sich zu besinnen.
Die Kirche ist für jeden Besucher geöffnet. Es finden Konzerte
und Vorträge statt, und doch ist sie kein Museum. Bis heute werden
hier Gottesdienste und Andachten gehalten. |
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Über die Geschichte
des Klosters ist schon viel geforscht und geschrieben worden. 1299
kamen die Zisterziensermönche
aus
Lehnin und gründeten das Kloster Himmelpfort. (mehr dazu im
Buch: Himmelpfort „Pforte des Himmels“)
Neben dem Brauhaus und den Resten der Klostermauer ist einzig die Kirche
noch erhalten geblieben.
Zahlreiche Sagen um das Kloster und längst vergangene Zeiten kann man
erfahren. Zum Beispiel über den unterirdischen
Gang, in dem die Mönche
Ihre Schätze
vor Plünderungen bewahren wollten. Den schwarzen Hund, der des Nachts
im
inneren der Kirche einen Goldschatz bewachte (Welcher aber nie gefunden
wurde)!. Ganz aufmerksame Besucher
werden auch an den Mauern seltsame Abdrücke
finden…!
Wenn Sie neugierig geworden sind, nehmen Sie doch mal an einer Führung
ums Kloster und der näheren Umgebung teil!
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Machen Sie Rast auf einer der Bänke vor der Kirche,
genießen Sie die Ruhe, den schönen Blick auf den Haussee
oder finden Sie im Labyrinth die (oder Ihre) Mitte. Ein Besuch, mit
oder ohne Führung, lohnt in jedem Fall. |
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