Zisterzienserkloster

Die Zisterzienser- Klosterkirche gehört nunmehr seid 700 Jahren zu unserem Ort. Das schlichte Gemäuer der Kirche und die Ruinen der ehemaligen viel größeren Zisterzienseranlage, inmitten alter Bäume und vor der Kulisse des Haussees, strahlt zu jeder Jahreszeit eine Ruhe aus die einlädt sich zu besinnen. Die Kirche ist für jeden Besucher geöffnet. Es finden Konzerte und Vorträge statt, und doch ist sie kein Museum. Bis heute werden hier Gottesdienste und Andachten gehalten.
Auch sonst tut sich einiges. 2004 wurde die Sanierung des Daches abgeschlossen. Im April 2004 wurde von Pfarrerin Frau Sabine Müller feierlich ein begehbares Labyrinth eingeweiht. welches auf deren Initiative, in nur zweieinhalb Tagen entstand.

Über die Geschichte des Klosters ist schon viel geforscht und geschrieben worden. 1299 kamen die Zisterziensermönche aus Lehnin und gründeten das Kloster Himmelpfort. (mehr dazu im Buch: Himmelpfort „Pforte des Himmels“) Neben dem Brauhaus und den Resten der Klostermauer ist einzig die Kirche noch erhalten geblieben. Zahlreiche Sagen um das Kloster und längst vergangene Zeiten kann man erfahren. Zum Beispiel über den unterirdischen Gang, in dem die Mönche Ihre Schätze vor Plünderungen bewahren wollten. Den schwarzen Hund, der des Nachts im inneren der Kirche einen Goldschatz bewachte (Welcher aber nie gefunden wurde)!. Ganz aufmerksame Besucher werden auch an den Mauern seltsame Abdrücke finden…! Wenn Sie neugierig geworden sind, nehmen Sie doch mal an einer Führung ums Kloster und der näheren Umgebung teil!

Machen Sie Rast auf einer der Bänke vor der Kirche, genießen Sie die Ruhe, den schönen Blick auf den Haussee oder finden Sie im Labyrinth die (oder Ihre) Mitte. Ein Besuch, mit oder ohne Führung, lohnt in jedem Fall.

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