Brauhaus

Das Brauhaus am Schleusengraben gehört, wie auch die Reste der Klostermauer, zum Klostergelände. Es Stammt aus der Zeit um 1400 und ist als Einzeldenkmal im Denkmalverzeichnis eingetragen. Der zweigeschossige Backsteinbau mit dem roten Satteldach, ist baulich in einem sehr schlechten Zustand. Es diente im 19. Jahrhundert als Kornspeicher, wurde zwischenzeitlich als Verwaltungssitz, Frieseur und Sparkasse genutzt, dann als Wohnhaus. Zur Zeit wird ein kleiner Teil der Räume als Galerie genutzt und auch die Firma "Ökosolar", welche den Klostergarten betreibt hat hier ein Domizil gefunden. Wie lange die Räume jedoch noch genutzt werden können weiß keiner. Restaurierungsarbeiten sind dringend notwendig, stellen aber auch eine enorme Herausforderung dar.

Klostermauer

Wo sich die Klostermauer wirklich befunden hat weiß leider heute niemand so genau. Sie wird beschrieben: 140 Schritte von der Klosterkirche nach Süden, 130 Schritte nach Westen und 90 Schritte nach Norden. Im Osten grenzt das Gelände ans Wasser und machte eine Mauer überflüssig. Heute kann man nur noch die Reste besichtigen und zwar an der Bahnhofstraße /Ecke Klosterstraße. Die einstige Höhe der Mauer wird auf 4 m geschätzt

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